Freitag, 30. Oktober 2015

Neurodermitis ist doch heilbar*


Ich will mich dem www nicht ganz entziehen und kann auch nicht mit meinen Ideen, Kommentaren usw. an mich halten, aber zum Bloggen fehlt mir einfach die Zeit.
Nun aber seit Ewigkeiten mal wieder ein längerer Text, der mir sehr am ♥ liegt und wofür Instagram einfach zu wenig Platz und Übersichtlichkeit bietet!

Der Minimann und ich waren letztlich drei Wochen in der Gelsenkirchener Kinderklinik zur "Kur" wegen seiner Neurodermitis.
Mir war vorher nicht so ganz klar, was die dort machen, deswegen hab ich es eben naiverweise Kur genannt. Ich wusste nur durch meinen Hausarzt, dass die dort nicht die Superdupercreme bereit halten, sondern eher am Verhalten arbeiten. Und da mir längst aufgefallen war, dass der junge Mann sein Kratzen absichtlich und leider auch sehr effektiv gegen uns einsetzte, war ich daran sofort interessiert.

Es war aber nix mit hübsch erholen und so, das ganze entpuppte sich als knallharte Therapie - für uns beide! Und so sehr ich die ersten Tage geheult, geschimpft und gedanklich meine Taschen gepackt habe, so sicher bin ich mir heute, dass es genau das Richtige für uns war!

Was hat sich seitdem verändert?
  • Wir erziehen konsequent "liebevoll kosequent" und machen nicht dauernd Ausnahmen, weil "unser armes kleines Baby doch so schlimm gebeutelt ist". Nicht, dass ich nicht vorher konsequent gewesen wäre (ist ja schließlich keine neue Erkenntnis und nicht umsonst heiße ich an der Arbeit mit Zweitnamen "Fies" ;-) ), aber vieles hab ich nicht durchblickt, dass es Masche ist, sondern habe es auf seine Krankheit geschoben.
  • Auch nicht neu erfunden: Je mehr Aufmerksamkeit man etwas schenkt, umso größer wird dasjenige auch. Dewegen gibt es nun keine Extras mehr, welche die Neurodermitis stärken! Keine einzige Creme und es wird einfach nicht mehr drüber gesprochen. Punkt.
    Ausnahmen werden nur gemacht, sollte die Haut gerissen sein/am Reißen sein, aber dann ist ja etwas akut kaputt, und wer akut krank ist, bekommt immer über einen überschaubaren Zeitrahmen (!) mehr Zuwendung als sonst. - Und wie sieht der Minimann aus? Spitze!!!! Ich hätte das nie für möglich gehalten, hab gedacht, der wird mir auseinander bröseln oder überall auf sein, aber nix! Klar, manche Partien sind immer noch extrem trocken, aber generell ist es richtig gut bis stellenweise babyweich
  • Gefühle dürfen müssen in einem adäquaten Rahmen rausgelassen werden. Es wird nicht geschlagen/ gekniffen etc., aber wenn der Minimann meint, er müsse brüllen oder sich gar kratzen, dann ist das OK und wird nicht kommentiert und schon gar nicht unterbunden. Allein dieses Wissen, dass sich seine Haut keine Ultraentzündung einfangen wird, weil er sich alles süffig und blutig kratzen könnte, hat uns so dermaßen entspannt, dass logischerweise er ebenfalls entspannter ist und seitdem eigentlich kaum noch kratzt!
  • Apropos Stress/Entspannung: Logisch, je entspannter ich bin, desto entspannter ist mein Kind. Dies gilt für Neurodermitiker ganz besonders. Daher mache ich nun täglich Autogenes Training. Der Minimann hat aber auch jeden Tag seine halbe Stunde "Auszeit", die nach einem langen Tag in der Krippe auch dringend nötig ist. Das heißt, wir haben nun noch weniger Zeit für Spielplatz & Co. mit anderen Müttern und Kindern (maximal 2x unter der Woche), aber es lohnt sich. Als wir die Tage direkt im Anschluss verabredet waren, war er so aufgekratzt (=positiv gestresst), dass dann beim Abendbrot, als die Entspannung einsetzte, das Kratzen sofort losging.
  • Um den Körper bei seiner Suche nach der eigentlich total normalen Selbstheilung zu unterstützen, wird nun etwa ein Jahr so wenig wie möglich gebadet/ geduscht (Jugendliche sollen aber weiterhin zB am Schulschwimmen teilnehmen, denn sonst würden sie bei Nichtteilnahme ja wieder die Krankheit in den Fordergrund stellen).
  • Außerdem gibt es nun eine gemüsebetonte Vollwertkost ohne Milch, Ei, Zucker und sonstige Zusatz- und Farbstoffe etc. Diese ist allergen- und kolehydratarm, aber ansonsten kann man alles essen, worauf man keine wirkliche Reaktion zeigt - und das meint Quaddeln, spontanes Erbrechen/Durchfall, spontaner Nasenfluss; rote Flecken an der Haut sind kein Ausschlusskriterium.
    Diese Kost ist stellenweise recht aufwändig (2x am Tag warm, Brot nur ohne verbackenes Altbrot...) und für ältere Kinder oder gar Jugendliche gewöhnungsbedürftig (als Wurstersatz gegartes Fleisch und auch sonst keine Brataromen), aber andererseits total lecker.
    Als Obst soll man sich auf  eine milde Sorte Apfel (Golden Delicious, Elstar, Gloster, Jona Gold) und Birne festlegen und ansonsten gibts nur noch maximal 1 Banane/Tag und Wassermelone
Ziel der Therapie ist es, dass sich der Körper in 1-2 Jahren a) selbst geheilt hat, nicht mehr gecremt werden muss und auch sonst keine Krankheitsbilder mehr aufweist, dass b) nach und nach wieder alles (!) gegessen werden kann und c) ein guter Umgang mit Stressmomenten erlernt wurde. Und die Erfolgsquote ist echt verblüffend hoch!

Die Kinderklinik arbeitet psychosomatisch, geht also davon aus, das jegliche Entzündung der Haut eine Stressreaktion ist:
Neurodermitis = Trennungsangst
Asthma = Angst vor zu viel Nähe
Heuschnupfen = gekränktes Selbstwertgefühl
Lebensmittelunverträglichkeiten = Abgenzungsschwierigkeiten/ sich selbst zu viel zumuten

Diese "Pschomacke" muss man nicht unbedingt selbst erlitten haben, es reicht aus, wenn die Bezugsperson einem etwas in der Richtung ständig spiegelt (so wie die Mutter auf dem Spielplatz, die ständig leicht hysterisch schreit "Achtung, pass auf, nicht so hoch...", dann wird das Kind gerne selbst zum Schisser). Trotzdem werden natürlich nicht alle krank, die zB Trennungen erlebt haben (und die erlebt man ja dauernd: Tod, Beziehungsende, Umzug, aber auch Kaiserschnitt, Intensivstation nach der Geburt, Lebensabschnitte wie Start Krippe/KiTa, von der KiTa in die Schule....)! Das ist wie damals, wenn der Säbelzahntiger auf einmal vor einem stand: Die einen sind weggelaufen, die anderen haben angegriffen - und dann gibt es eben noch die, die vor Schreck wie gelähmt sind.

Der Minimann und ich haben also auch ein Bindungs- und Trennungstraining mitgemacht - und ich hätte nie nie nie gedacht, dass wir damit ein Problem haben, denn in der Krippe läuft's super, ich hab kein Problem, ihn anderen aufs Auge zu drücken... Aber es stimmte schon, immer wenn er krank war, konnte mich nicht mal der Mann ablösen.
Wir stecken wieder voll drin (zu Hause muss ja schließlich alles noch mal auf Beständigkeit hin getestet werden...), aber in der Klinik waren wir nach etwa zwei Wochen so weit, dass er nicht nur alleine hinter mir hergekrabbelt ist, sondern sogar in die andere Richtung abhauen wollte ;-)

Fazit: Ich find nicht alles super, was die Damen und Herren dort für Meinungen vertreten und bin froh, dass wir jetzt erst den Weg dorthin gefunden haben, aber ich bin auch froh, dass wir ihn gefunden haben! Wir sind nun alle entspannter, wissen vieles anders einzuschätzen und können anders damit umgehen. Und der Erfolg, der sich jetzt schon zeigt, spricht eine ganz eigene Sprache! ♥

Die Klinik behandelt neben den psychosomatischen Krankheiten auch andere Regulationsstörungen wie Ein-/Durchschlafstörungen, Essstörungen die über eine "Phase" deutlich hinaus gehen und nimmt nicht ausschließlich Kinder- und Jugendliche auf (hängt von der Krankenkasse ab). Ein Blick auf die Website lohnt sich alle mal! Bei Interesse kann auch ein 24h Probetermin vereinbart werden.
Wie gesagt, ICH kann einen Aufenthalt dort mit wirklich kleinen Babys nicht empfehlen, andererseits hat man auch nichts gewonnen, wenn man mit drei Monate altem Baby, das nur am Schreien und kaum am Schlafen ist, einfach nicht mehr kann, man aber von der Schreiambulanz nur den Tipp bekommt, seinem Kind das Schlafen beizubringen (...WTF?!!!).

Auf den ersten Blick mag das alles etwas... äh... anders klingen und findet bei Schulmedizinern** auch nicht unbedingt Anklang (weswegen kaum ein Kinderarzt Eltern dort hin schickt), aber einen Versuch ist es allemal wert, erst Recht, wenn ich lese und höre, was Eltern oder selbst Betroffene sonst für einen Aufwand deswegen betreiben müssen (nur helle Klamotten, duschen selten, Haare waschen nur mit Handschuhen, Darmaufbautrunks, die 1000. Creme etc.). Klingt alles so schrecklich lebenseinschränkend, das kann man doch nicht auf Dauer mitmachen müssen... :(

Also: Ab nach Gelsenkirchen!

So, und wer mich nun nicht als spinnerte Esotante abgetan hat und ab und an doch noch was aus meinem Leben hören mag, der folge mir doch einfach auf Instagram, ich würd mich freuen, dort den oder die ein oder andere wiederzusehen

* nach der gleichnamigen Verschriftlichung der Seminare aus der Klinik. Gibt's beim AuK.
** von der Pharmaindustrie mal ganz abgesehen

Donnerstag, 15. Januar 2015

Damals


Schon länger geistert mal wieder ein Stöckchen durch die Bloggerwelt und nachdem ich schon den ein oder anderen interessanten/spannenden/witzigen Jahresrückblick dieser Art gelesen habe, musste ich mir von Reboka dann doch auch eine Zahl zuweisen lassen.

1997

hat sie nicht ganz uneigennützig an mich verteilt, denn in dem Jahr soll bei ihr eine Menge los gewesen sein. Und Recht hat sie! Bei mir war es nicht anders (muss wohl am Alter liegen).
Allerdings musste ich doch erstmal tief in mich gehen und recherchieren, denn 1997 ist auch schon verdammt lang her ;-) Gut, dass ich meine Papierfotos fein säuberlich horte ordne, genau so, wie ich Taschenkalender seit 1994 etwa aufhebe (damals noch von der BRAVO), man weiß schließlich nie, wozu es gut ist! Aber ich schweife ab...

Alter: Ab Mitte April endlich volljährig!!

Beziehung: Die Kerle hatten es ja nicht so mit mir, ab Sommer aber war ich dann sechs lange Jahre ziemlich glücklich mit dem Mann zusammen, der quasi auch "verantwortlich" dafür ist, warum ich nun in KS und nicht mehr in H wohne, denn ewig so weit pendeln ist ja doof! Ich weiß gar nicht mehr, wie es dazu kam, dass wir zusammen auf einem Konzert waren, es war aber ziemlich cool und danach war ich endlich nicht mehr Single ;-)

Beruf: Schülerin, 11. bzw. 12. Klasse des örtlichen Gymnasiums; Austrägerin des städtischen Wochenblättchens; Babysitterin von zwei supersüßen Jungs, die ich ein Jahr vorher während des Praktikums im Kindergarten kennengelernt hatte, deren Familie meine Zweitfamilie wurde und deren Mutter dafür Sorge getragen hat, dass ich meine Erst"beruf" nicht geschmissen habe ;-)
Außerdem war ich noch Gruppenleiterin beim Wandervogel.
Eigentlich ist es immer wieder ein Wunder, wenn ich es so überdenke, dass ich mein Abi zwei Jahre später tatsächlich geschafft hab...

Musik: Kurze Zeit vorher war es auf jeden Fall mit Element of Crime und Fanta4 losgegangen, aber auch Leonard Cohen wurde rauf und runter gejodelt, hinzu kam Lenny Kravitz (bei dem wir in HH dann sogar auf einem Konzert waren). Was der damalige Freund noch so mit in die Beziehung einbrachte (denn der war deutlich weiter bewandert als ich), weiß ich leider nicht mehr, denn meine Kassetten (harhar!) gibt's leider nicht mehr. Şebnem Ferah hab ich über seine Kumpels jedenfalls noch kennengelernt und fand die ziemlich gut, höre ich sogar heute noch ab und an (und kann das eine Lied immer noch mitsingen )!

Haare: Spontan hätte ich gesagt "so wie jetzt nur mit ohne Stufen", aber Fotos zeugen tatsächlich was anderes. Denn damals hatte ich tatsächlich noch MITTELscheitel, keine Ponysträhne und es ging los mit der Henna-Färberei. Außerdem war es das Jahr, in dem ich mir für genau einen Tag lang von meiner späteren Trauzeugin Dreadlocks hab machen lassen!
Kerle, war das ein Aufwand, den Mist wieder rauszukämmen!! Und was dabei an Spülung draufging...

Sport: Ganz bestimmt nicht, da bin ich sehr konsequent. Es sei denn, man zählt den Radweg zur Schule als Sport, immerhin ging es den Berg hoch!

Aufenthaltsort: Hauptsächlich im Elternhaus bei Hannover/beim damaligen Liebsten bzw. auf Burg Ludwigstein (wo er Zivi gemacht hat) - beides hält sich vermutlich fast die Waage. Im Sommer drei Wochen mit der damals noch besten Freundin in Norwegen (denn endlich war ich 18 und musste mir nicht mehr verbieten lassen, im "Straßengraben schlafen zu wollen" wie mein Vater zu sagen pflegte!). Außerdem ein Kurztrip nach Paris - letzteres weiß ich, obwohl es keine Fotos davon gibt, nur, weil es aus diesem Jahr keinen Taschenkalender mehr gibt, denn der wurde mitsamt den 680 DM und Fotoapparat geklaut, als wir kurz Käse am Seineufer einkauften (und ich dachte noch "was soll ich mit dem noch nicht umgetauschten Geld, kann ich ja eh noch nicht ausgeben")...


Wer ebenfalls gerne in Erinnerungen schwelgen und die Öffentlichkeit daran teilhaben lassen mag, der melde sich gerne per Kommentar bei mir, dann teil ich Euch auch ein Jahr zu!

Sonntag, 4. Januar 2015

Jahresrückblick 2014


Das alte Jahr ist rum, das neue, beinah noch jungfräuliche, doch irgendwie schon in voller Blüte, wenn man kurz nachschaut, wie viele feste Termine es bereits hat - aller Orten gibt es Jahresrückblicke und Vorsätze.

Eigentlich bin ich ja nicht so der Freund von Jahresrückblicken* und von Vorsätzen halte ich schon mal gar nix. Dieses Jahr allerdings hab ich  gleich zwei Vorsätze, einer davon inspiriert von Frau Mutti: auch ich mag endlich etwas Licht in mein Rezeptechaos bringen! Ich sammle seit Urgedenken aus Zeitschriften aller Art Rezepte, die ich "uuuunbedingt mal nachkochen muss". Dies Jahr werden sie nachgekocht! Und wenn nicht, fliegen sie am Ende des Jahres in den Müll. So!
Und wenn ich schon gleich zwei Vorsätze habe, ist es nur fair und logisch, auch einen Jahresrückblick zusammenzustellen, gell? ;-)

Vor allem aber gibt es diesen, weil ich soooo gern soooo viel gebloggt hätte, aber mir fehlte einfach die Zeit dazu...  nachdem wir schon länger gesucht hatten, haben wir endlich unser Traumhäuschen gefunden und sind auch direkt drei Monate später eingezogen. Viel zu schaffen NEBEN dem Mini-Mann! Und weil ich nicht nur Mutti und Hausfrau sein wollte, musste ich die knapp bemessene Freiheit Freizeit, die ich hatte, gut abwägen: Kreativ werkeln ODER bloggen? Beides war einfach nicht drin *seufz*  Nicht mal die 12 von 12 hab ich geschafft. Anfangs hab ich zwar noch Fotos gemacht, es nur nicht geschafft, diese hochzuladen, dann hab ich es ganz aufgegeben!

Trotzdem gibt es - natürlich! - Fotos mehr als genug, deswegen hier also der erste Jahresrückblick für alle, denen so ein erstes Lebensjahr auch viel zu fix rum geht:


Es ist nichts Unbekanntest, das Babys im ersten Jahr rasend schnell groß werden, aber wenn man es so sieht... irre, oder? Der ist ja beinah erwachsen!!! ;-)
Das Februarbild ist übrigens mein Faschingsoutfit gewesen - mit so 'ner Plautze lag nichts näher, oder? War ein Riesenbrüller, vor allem weil die Kids in der Schule mehrfach entsetzt fragten, wie ich denn Bier trinken könnte

Und nun auch noch ein krativer Jahresrückblick, wobei der aufmerksame Leser sofort merken wird, dass es sich fast nur um Genähtes handelt (kreativ war ich natürlich auch noch, aber so "Kleinkram" fotografier ich meist nicht ;-)). Außerdem ist der ein bissi geschummelt, denn es ist nicht alles letztes Jahr entstanden. Viele Sachen verdienen eigentlich einen eigenen Post, von einigen hatte ich auch die Entstehung für ein Tutorial mitfotografiert... nun ja. So sollen sie wenigstens nicht in Vergessenheit geraten!


Reihe 1: Vorder-/Rückseite eines Würfelbeutels, hatte sich der Mann ausdrücklich für seine Tabletop-Spielerei (quasi wie Risiko mit selbst angemalten Figürchen) gewünscht!, neuer Bezug für ein Wärmekissen, Lumperhose mit neuem alten Bündchen, für dicke Bäuche gibts nix besseres! Shört für Oma-in-spe
Reihe 2: Kinderwagentasche zum Umhängen und Dranklipsen mit passendem TaTüTa (und Sonnensegel sowie Kinderwagenmuff, leider ohne Bild), Schwangerschafts-Tagebuch, Shirts für große Brüder, Wickeltasche, Nestchen-Schnecke
Reihe 3: Vorder-/Rückseite Wickeltasche für die Steppentochter plus Schnuffeltuch für ihren zweiten Zwerg, zwei Wiegetaschen für die Hebammen, lauter Girlanden zum halbsten Geburstag für die Kiddis aus den Muttitreffs
Reihe 4: Wärmekissen für die immer frierende Dörty, Leseknochen für Schwiegermuttern und Mann (der Mann will seinen NIE wieder hergeben *staun*), die Nestchen-Schnecke kann man übrigens auch ganz wunderbar als Lückenfüller zwischen den Matratzen nehmen!, Weihnachtsoutfit für den Mini-Mann, bedrucktes und umnähtes Shört für den Mann, die dicke Bertha ♥
Reihe 5: Ruhestands-Wimpelgirlande mit 36 Wimpeln (...), neues Baldachin, gefärbte neue Vorhänge, Umschlag fürs Krippen-Portfolio, Krippentasche
Reihe 6: Vorhänge im Kinderzimmer, Fotoalbumhülle Vorder-/Rückseite (wer klebt die Fotos jetzt ein?!), kleine Decke Vorder-/Rückseite ca. 80x80
Reihe 7: Stulpen für den Mini-Mann, große Decke Vorder-/Rückseite ca. 150x150cm, neue Pucksäckchen, drei Zwergenmützen
Reihe 8: Schlupfschal für mich (zusammengenäht hab ich es aber so, dass man keine Naht sieht), WM-Outfit, unsere Wickeltasche, eigentlich drei Hosen und die vermutlich einzige Jacke, die ich je für ihn gestrickt haben werde, eins von sechs gepimpten Spucktüchern
Reihe 9: das Knister-Fühl-Buch vom Mini-Mann (ein ähnliches bekam noch das Baby einer Freundin), Fotoalbenhüllen für Oma und Opa

Puh... und der Kleinkram ist nicht mal dabei!

Ich wünsche Ihnen da draußen ein gutes, gesundes, aufregendes, aber stressfreies neues Jahr! Möge es die Farbe haben, die Ihnen am besten gefällt!
Und mir wünsche ich außerdem ZEIT, für mich, zum Weiterwerkeln, auch zum Bloggen... man darf gespannt sein, denn im März geht es wieder an die Arbeit! Aber so ab und an... ;-)


* es sei denn natürlich, es handelt sich um diesen hier: